Search for content, post, videos

Meine sexy, nackige Morgenroutine 2017

Was kann man denn noch so alles machen, außer aufzustehen, Zähne zu putzen und noch halbschlafend in die Küche zu schlürfen, um sich einen Kaffee zu machen?

Ich habe dir bereits von meiner Morgenroutine in diesem Artikel erzählt. Ich liebe es einfach, den Tag mit einer „me time“, also Zeit für mich zu starten.

 

Warum eine Morgenroutine so gut ist

Wir Menschen bestehen ja förmlich aus Gewohnheiten und mehrere Gewohnheiten sind eine Routine. Es gibt uns halt und Halt gibt uns Sicherheit. Schonmal eine ganz feine Sache so eine Routine.

Und einen neuen Tag mit einer Morgenroutine zu starten, die dich wach, zentriert und Gutfühlen lässt… ja etwas Besseres kann ich mir nicht vorstellen. Findest du nicht auch?

Ich wache ohne Wecker, mache Yoga, meditiere, genieße die Ruhe, schreibe… Aber ich will dir nicht alles vorweg nehmen, deswegen schaue dir das Video dazu an. Und gib dem gerne einen Like auf meinem YouTube Kanal 😉

Vielleicht ist ja was für dich dabei, was du in deiner Morgenroutine mit einbauen kannst!

Oder hast du schon eine Morgenroutine?

Erzähl mal was du alles so machst.

Was ist dir super wichtig?

Was ist es, das du täglich „brauchst“?

Schreibe es gerne unten in die Kommentare. Ich freue mich davon zu lesen! 🙂

 

Tschüssi und bis bald,

Jennifer

 

3 comments

  • […] leicht in den Alltag zu integrieren. Du kannst es in der Bahn machen, im Auto, oder in deine Morgenroutine mit […]

  • Jenny

    Hi Jennifer,

    finde deine Morgenroutine super, davon möchte ich mir gerne eine Scheibe abschneiden 🙂 Ich habe oft darüber nachgedacht, dass mir was fehlt und ich besser in den Tag starten könnte. Bisher ist es ein liebloses Geweckt-werden vom Wecker, dieses Gefühl „och nee, ich muss jetzt zur Uni“, wenig Zeit, Gedanken schon wieder in den To-Do’s. Oder wenn ich nirgendwo hin muss, dann erstmal Blick aufs Handy und dann oft ne halbe oder ganze Stunde auf Facebook oder Whatsapp rumgedaddelt, … Was für eine verschwendete Zeit!

    Nun bin ich noch Studentin und muss nicht immer früh auf, aber wenn ich daran denke, zukünftig täglich in meinen 40h-Job zu starten… Ob ich das umsetzen kann? Ob mein innerer Schweinehund mir nicht sagt, bleib doch lieber noch n bisschen länger im Bett?!

    Da du meintest, oft von zuhause aus zu arbeiten und z.B. nun das Video editieren zu müssen, wollte ich dich fragen: Machst du deinen Blog hier eigentlich hauptberuflich? 🙂 Super spannend. Ich überlege schon so lange, was ich mal machen will – am liebsten irgendwas, was mich thematisch total vereinnahmt! Da ist das Thema Sexualität ganz oben dabei!

    Liebe Grüße
    Jenny

    • Hi Jenny,

      es ist immer eine Frage der Entscheidung!
      Entscheidest du dich länger im Bett liegen zu bleiben, oder aufzustehen und deine „Me-Time“ zu genießen. Ich würde immer danach gehen, was mir besser tut. Und das ist in meinem Fall meinen Turn morgens zu machen. An manchen Tagen länger, an manchen kürzer.

      Ich bin studierte Foto- und Kommunkationsdesignerin und schon lange selbstständig.
      Aber die Arbeit mit der weiblichen Sexualität wird jetzt auch zu einem zweiten Standbein. Yay!

      Du kannst zu den Themen auf die du Bock hast noch überlegen, welche Werte du hast.
      Magst du es mit Menschen zu arbeiten?
      Willst du Freiheit?
      Oder Sicherheit? Etc.

      Du wirst bestimmt was passendes für dich finden!

      Liebe Grüße zu dir,
      Jennifer

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *