Ich bekomme ich fleißig neue Themenvorschläge von euch. Und diesmal möchte ich dieses Thema hier angehen:

Und zwar… tadaaaa… die L I E B E.

Wir alle sehen uns danach. Doch warum ist es manchmal so verhext? Warum gibt es so viele Beziehungsprobleme? Und warum sind so viele unglücklich verliebt?

Es gibt bestimmt noch mehr Fragen zur Liebe. Aber ich möchte dir einfach mal meine Version davon erzählen.

Warum sehnen wir uns nach Liebe?

Aus meiner Sicht, bestehen wir nicht nur aus Knochen und Fleisch. Ne. Wir sind noch mehr! Unser Naturell ist Liebe. Doch über die Jahre hat sich einiges darauf gelegt. Einige Schichten, sodass wir das gar nicht mehr klar fühlen können.

Von Geburt an eignen wir uns an, uns auf andere zu konzentrieren. Wir brauchen die Liebe von unseren Eltern. Und so fängt es an, dass wir Sachen machen, in dem wir das dann auch bekommen. Und wer kennt es nicht: Frech und laut zu sein bringt das anscheinend mal gar nicht. 🙁

Ja und da fängt das ganz Drama an.

Wir verlieren uns von uns selbst und suchen bei Anderen nach Liebe. Andere sollen uns glücklich machen. Andere sollen uns vervollständigen. Das kann aber doch nur nach hinten losgehen, oder?

Wir müssen also selbst lernen, die Liebe in uns, für uns und für andere wieder zu finden.

 

Glaube ich an die wahre Liebe?

Ganz klare Antwort: Ja, das tue ich.

Es ist aber die Frage was DU unter der wahren Liebe verstehst?

  • Ist für dich die wahre Liebe „der oder die eine“ Partner(in) zu finden?
  • Es ist für dich mütterliche Liebe?
  • Kannst du wahre Liebe in mehreren Personen sehen?

Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten. Nicht mehr nur noch Monogamie, Ehe und Familie.

 

Wie sollte die wahre Liebe denn aussehen?

Auch das muss jeder selbst herausfinden.

Ich dachte nämlich bis vor zwei Jahren, dass für mich nur noch eine offene Beziehung in die Tüte kommen würde. Tja, und nach 2 Monaten habe ich gemerkt… näh, ist doch nix für mich.

Ich habe festgestellt, das für mich eine Beziehung offen zu gestalten, nur ein Ablenkungsmanöver war, um mich richtig in der Beziehung zu öffnen.

Jetzt möchte ich eine Monogame, feste Beziehung, in der ich meinen Partner dabei unterstütze, eine bessere Version von sich zu werden. Und das wünsche ich mir umgekehrt auch.

Das geht aber natürlich nur, wenn der „Need“, also die Abhängigkeit weg ist. Sei es die Abhängigkeit von Geld, Liebe, Nähe oder sonst was.

Und ich würde sagen, dass kann ich von mir sagen. Ich habe in den letzten Jahren nämlich einiges aufgearbeitet 😉

Erzähl mir! Ich will’s wissen!

Was denkst du von der wahren Liebe? Glaubst du an sie? Und wenn ja, was ist es für dich? Wann ist es für dich wahre Liebe?

 

Fühl dich gedrückt und bis bald,

Tags:
Jennifer
http://www.sheflows.de
Hallöchen, ich bin Jennifer. Ich möchte spüren, ich will wissen was ich will und was ich brauche. Ich will mich selbst einfach am besten kennen. In mir steckt noch viel Ungeahntes das entdeckt werden will. Und ich vermute in dir auch. Deswegen habe ich She flows gegründet. Ich zeige dir, wie du dich wieder mehr mit deinem Körper verbindest, deine Sexualität neu entdeckst und sie mit Spaß auslebst. Worauf wartest du? Los geht's!
  • Tatjana

    Schöner Artikel. Er spiegelt auch meine Meinung wieder. Jeder muss selbst entscheiden und herausfinden, wie er die Liebe leben will. Sich auf die großen Gefühle einzulassen, ist eine der tollsten und wichtigsten Erfahrungen im Leben!

    Donnerstag, 2. November 2017 um 20:24 Uhr
    Kommentieren
    01
    • Jennifer
      http://www.sheflows.de

      Danke Tatjana für deine Meinung zu dem Thema.
      Das stimme ich dir voll zu. 🙂

      Liebe Grüße zu dir,
      Jennifer

      Freitag, 3. November 2017 um 16:26 Uhr
      Kommentieren
      02

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.